Category Archives: Presseartikel

Hier werden alle Presseartikel aus den lokalen Zeitungen über die Junge Union Calw abgelegt

Ende des Jahres 2015 trafen sich die Mitglieder der Jungen Union des Gebietsverbands Oberes Enztal zu den Neuwahlen ihres Vorstands im „Karle und Dieter“ in Höfen. Motiviert möchte der frisch gewählte Schömberger Verbandsvorsitzende Aaron Bauer mit der JU und in Zusammenarbeit mit den Kommunen des Oberen Enztals aktiv die lokalen Herausforderungen rund um die Flüchtlingsthematik durch gemeinnützige Aktionen angehen. Zu den weiteren Zielen gehört es mit Hilfe der Schülerunion die örtlichen Schulen zu besuchen, um sich – wo nötig – mit den jeweiligen Schülersprechern für bessere Hygiene auf den Schultoiletten einzusetzen.

JU_Oberes_Enztal_Neuwahlen

Den neuen Vorstand des Gebietsverbands Oberes Enztal bilden: Aaron Bauer als Vorsitzender (zweiter von rechts), Phillip Sauer (erster von links)  und Tobias Stahl (dritter von rechts) als stv. Vorsitzende, Simon Kappel als Schriftführer (vierter von rechts), Fabian Hilzinger als Pressereferent (vierter von links, hinten), Lukas Schulze als Finanzreferent sowie Michael Moser (dritter von links, hinten), Niklas Finzer (zweiter von links), Joshua Acheampong, Luisa Koch (fünfte von rechts, hinten) und Eric Günthner (dritter von links, vorne) jeweils als Beisitzer.

Die Neuwahlen wurden vom JU-Kreisvorsitzenden Carl Christian Hirsch (erster von rechts) und Geschäftsführer Adrian Schmid geleitet.
Die Junge Union bietet optimale Voraussetzungen für politische Teilnahme und Mitbestimmung für alle 15 – 35 jährigen. Vor allem im Hinblick auf die Landtagswahlen im März sieht die JU ihre Hauptaufgabe darin, die jungen Menschen des Landkreises Calw für Politik zu begeistern und mit ihnen in den aktiven Austausch zu gehen.

Der Gebietsverband Oberes Enztal ist einer von drei JU-Gebietsverbänden des Landkreises und erstreckt sich von Enzklösterle bis einschließlich Schömberg. Der Kreisverband hat insgesamt 130 Mitglieder.

Die Junge Union stellte auch 2015 wieder eine Mannschaft für das 9-Meter-Turnier des SV Vollmaringen auf. Anlässlich dieser Veranstaltungen wurden Spenden für einen guten Zweck gesammelt. Insgesamt kam so ein Betrag von 600 €  zusammen, der in diesem Jahr an die ASM Nagold  überreicht wurde. Den im Schwarzwälder Boten dazu erschienenen Presseartikel wollen wir nicht vorenthalten:


 

Quelle: Schwarzwälder Bote vom 17.12.2015 von Jacqueline Geisel

Kurt Brei: „Hier sind alle gleich“

„Unsere Leute dürfen sich heute nach den Anstrengungen des Jahres ausruhen“ – so lautete das von Kurt Brei formulierte Ziel der diesjährigen ASM-Weihnachtsfeier.

Nagold-Gündringen. Die Aktive Selbsthilfegruppe Miteinander für Behinderte und Nichtbehinderte (ASM) hat ein langes und anstrengendes Jahr hinter sich, welches vor allem durch den Umzug in das neue Heim im Teufelareal geprägt war.

Die Mitglieder erledigten dort viel in Eigenleistung und engagierten sich nach Leibeskräften für das neue ASM-Zuhause. Einen Blick zurück auf diese aufregende Umbau-Zeit warf ASM-Vorsitzender Kurt Brei in der festlich geschmückten Gündringer Halle.

Julian und Florian vertreten Vater Gerhard Dingler würdig

Auf diesem Weg begleitet worden sei die Selbsthilfegruppe unter anderem von der Familie Dingler. Seit 1993 ist sie Pate der ASM. Vor allem Gerhard Dingler stehe dem Verein nicht nur finanziell, sondern auch beratend zur Seite, wie Brei betonte. Diesmal sei er erstmals in 23 Jahren als Förderer verhindert gewesen. Seine Söhne Julian und Florian vertraten ihn allerdings würdig. „Wir stehen der ASM gerne mit Rat und Tat zur Seite“, erklärte Florian Dingler in seinem Grußwort.

Die Vereinsmitglieder sollten sich indes entspannen. Küche und Bewirtung übernahmen daher die Grundschule aus Ergenzingen sowie das Christliche Jugenddorf Altensteig. Der Kontakt zu beiden Einrichtungen entstand über Kurt Brei, welcher dort anlässlich der Inklusionstage zu Besuch war. Ein „gigantisches Programm“ – so der ASM-Vorsitzende – gab es darüber hinaus zu bestaunen.

Elf Schüler der Christiane Herzog Realschule, die meisten Fünftklässler, traten gemeinsam mit Klassenlehrerin Brigitte Rauser und Musiklehrer Bernhard Schmitt auf der Bühne auf. Sie sangen unter anderem zwei Lieder und führten ein szenisches Spiel zu Joseph von Eichendorffs Gedicht „Die Winternacht“ auf. Eine besondere Freude machten sie den Besuchern mit dem Verteilen selbstgebastelter Deko-Sterne aus Butterbrotpapier. Rauser war begeistert vom Engagement ihrer Schüler. „Die Kinder wollten von sich aus kommen und den Leuten eine Freude machen“, so die Klassenlehrerin.

Tamara Lutz begeisterte mit einer atemberaubenden Singstimme. Sie gab unter anderem die mitreißende Ballade „Amazing Grace“ zum Besten. Elke Kusch und ihre Tochter Susanne Frederiksen rezitierten gemeinsam den Text des alten Liedes „Die Möwen, sie fliegen“. Ingrid Trautz las eine witzige Geschichte mit dem Titel „Weihnachtspost(ver)schreiberei“ vor. Bettina Müller verbreitete mit einer Diashow der Weihnachtsgeschichte besinnliche Festtagsstimmung, wie auch Jan-Peter Börries und Frederik Fleischle (Trompete), die einige Weihnachtslieder spielten.

Die Anwesenden schienen sich ob dieses bunten Programms sehr gut zu amüsieren, lachten, klatschten und unterhielten sich angeregt. Das Ziel der „Gemeinsamkeit“ wurde erreicht. „Es ist eine ganz durchmischte Gruppe von Behinderten und Nichtbehinderten“, freute sich Florian Dingler. „An den Tischen sitzen alle gemischt“, so sein Bruder Julian. Brei unterstrich dies noch einmal: „Hier findet man keine behinderten Menschen, hier sind alle gleich. Dieses Zeichen wollen wir setzen.“

Über einen kleinen Geldsegen durfte sich die Selbsthilfegruppe auch noch freuen. Der Kreisverband der Jungen Union hatte beim Neunmeterturnier des SV Vollmaringen für jedes Tor 30 Euro gesammelt. So kamen 600 Euro zusammen, die bei der Weihnachtsfeier offiziell an die ASM überreicht wurden.

Letztes Wochenende fand der Kreisparteitag der CDU statt, bei dem wir aus JU-Sicht sehr erfolgreich waren. Aus unseren Reihen wurden gewählt:

Carl Christian Hirsch zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden,
Jonathan Frank zum Internetreferenten,
Julia Rapp, Ricarda Becker, Raphael Beck und Philipp Weber jeweils zu Beisitzern.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten und viel Erfolg bei ihrer Arbeit im Kreisvorstand. Nun sind wir mit insgesamt 6 Personen im CDU-Kreisvorstand vertreten. Gratulieren möchten wir an dieser Stelle auch Thomas Blenke MdL, der mit einem überzeugenden Ergebnis als Kreisvorsitzender bestätigt wurde.

Dazu erschien folgender Artikel im Schwarzwälder Boten:


 

Motiviert geht der neugewählte Kreisvorstand der CDU in den Landtagswahlkampf. Foto: Stocker

CDU zeigt sich kämpferisch

Quelle: Schwarzwälder Bote vom 26.10.2015, von Steffi Stocker

Neben zahlreichen Regularien war der Kreisparteitag der CDU naturgemäß von den im März anstehenden Landtagswahlen geprägt. Kämpferisch zeigte sich neben dem wiedergewählten Kreisvorsitzenden Thomas Blenke auch der Landesvorsitzende Thomas Strobl.

Kreis Calw/Dobel – „Sie haben Baden-Württemberg irgendwie nicht verstanden“, stellte der Gastredner aus Heilbronn und Bundestagskollege von Hans-Joachim Fuchtel mit Blick auf die aktuelle Landesregierung fest.

Nicht nur der Satz des Wirtschaftsministers, das eine oder andere Schwarzwaldtal zuwachsen zu lassen, auch das Verhalten gegenüber abgelehnten Asylbewerbern sei indiskutabel. „Es kann nicht sein, dass ein Flugblatt des Staatsministeriums Flüchtlinge darüber informiert, wie sie sich gegen die Abschiebung wehren können und das Innenministerium nicht konsequent ist“, sagte Strobl.

„Das ist nicht unser Staatsverständnis“

Der Fisch stinke vom Kopf, kritisierte Blenke, der die so genannte Politik des Gehörtwerdens seitens des Ministerpräsidenten als Intoleranz gegenüber Andersdenkenden bezeichnete. „Die Partei, die durch Protest ins Amt gespült wurde, kann mit Protest gegen ihre eigene Politik nicht umgehen“, so Blenke, der den Blick auf weitere Themen wie Bildungs- und Innenpolitik lenkte. So hätten einerseits beispielsweise die Wohnungseinbrüche zugenommen, andererseits hege die Regierung Misstrauen gegenüber der Polizei, führte Blenke aus. „Die Chaoten laufen vermummt herum und unsere Polizisten sollen mit Namensschildern durchnummeriert werden, das ist nicht unser Staatsverständnis“, kritisierte der Landtagsabgeordnete.

An einem Strang ziehen die Christdemokraten zudem in der Bildungspolitik. „Wir brauchen hochqualifizierte Menschen im Land und müssen aufhören über die Schulideologie zu diskutieren“, forderte Strobl.

Strobl wirbt bei Mittelstand für TTIP

Er habe kein Verständnis dafür, dass drei Wochen nach dem Besuch in Silicon Valley die Informationstechnik aus den Unterrichtsplänen gestrichen wurde. „Zeugnisse aus Baden-Württemberg müssen wieder ein Prädikat für Bildung und Ausbildung sein“, untermauerte er. Gleichzeitig stellte der CDU-Landesvorsitzende fest, dass die Digitalisierung darüber entscheide, wo erfolgreiche Entwicklung stattfinde, was enorme Bedeutung für den Tourismus habe. Zudem brüste sich die Landesregierung mit einem 30-Millionen-Etat für schnelles Internet, habe davon aber noch nichts ausgegeben.

„Seit der Bund 500 Millionen Euro für den Straßenbau bereitstellte, hat noch kein einziger Spatenstich stattgefunden“, sagte der Gastredner. Außerdem warb er gerade für den Mittelstand um das Handelsabkommen TTIP, damit er leichteren Zugang zum amerikanischen Markt erhalte. „Die Chancen für einen Regierungswechsel stehen gut und dafür kämpfen wir gemeinsam und geschlossen mit aller Kraft“, resümierte Blenke Er betonte, dass für eine friedliche und freiheitliche Zukunft alle die gleichen Rechts- und Werteordnungen einhalten müssen. Einig waren sich die Politiker, die derzeitigen Herausforderungen als Chancen zu nutzen und zu entwickeln, um die Stabilität des Landes zu festigen.

Die Mitglieder des CDU-Kreisverbandes sprachen den jeweiligen Kandidaten für die Ämter im Vorstand ihr Vertrauen aus und erteilten Ute Hauser aus Egenhausen, Klaus Mack (Bad Wildbad) und Carl Christian Hirsch aus Nagold das Votum als stellvertretende Kreisvorsitzende.

 

 

In Sachen Jugendarbeitslosigkeit steht Deutschland im internationalen Vergleich gut da, doch bei Fragen zur Zukunft der Beruflichen Bildung im ländlichen Raum ist vieles ungewiss. Die Junge Union im Kreis Calw – hier zusammen mit dem Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum – widmete sich daher diesem Thema im Rahmen ihrer Klausurtagung.

In Sachen Jugendarbeitslosigkeit steht Deutschland im internationalen Vergleich gut da, doch bei Fragen zur Zukunft der Beruflichen Bildung im ländlichen Raum ist vieles ungewiss. Die Junge Union im Kreis Calw – hier zusammen mit dem Pforzheimer Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum – widmete sich daher diesem Thema im Rahmen ihrer Klausurtagung.

Junge Union auf Klausurtagung in Pforzheim zum Thema „Jugend & Beruf im ländlichen Raum“

Die Junge Union im Kreis Calw verbrachte ein ganzes Wochenende in Pforzheim im Rahmen einer Klausurtagung, um sich den Fragen rund um das Thema „Jugend & Beruf im ländlichen Raum“ zu widmen. Unterteilt in zwei große Themenblöcke standen die aktuelle Schulpolitik und das Thema Finanzvorsorge für junge Menschen im Fokus.

Am ersten Tag beschäftigten sich die Nachwuchspolitiker mit der Frage nach der Zukunft der Beruflichen Schulen, insbesondere der Berufsschulen, im Kreis Calw und in anderen ländlichen Regionen des Landes. Dabei konnte die JU an die dazu Ende letzten Jahres in Altensteig veranstaltete Diskussion mit Peter Hauk MdL anknüpfen. Zunächst durften die JUler den örtlichen Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Europaausschusses im Bundestag, Gunther Krichbaum, sowie ihr Mitglied und jüngste Abgeordnete im Parlament, Ronja Schmitt MdB, die ebenfalls in diesem Ausschuss Mitglied ist, in der Jugendherberge Burg Rabeneck begrüßen. Krichbaum und Schmitt informierten unter anderem über die aktuelle Lage Europas in Sachen Jugendarbeitslosigkeit und zogen aus deutscher Sicht Vergleiche mit Griechenland, Spanien und anderen EU-Mitgliedsstaaten.

Als weitere Referentin sprach die Schulleiterin der Pforzheimer Johanna-Wittum-Schule, Margarete Schaefer, zur aktuellen Lage der Beruflichen Schulen im Land. Da die grün-rote Landesregierung für die Beruflichen Schulen noch immer keinen Plan für eine regionale Schulentwicklung hat, ist die Zukunft der beruflichen Bildung und der entsprechenden Schulstandorte ungewiss. Margarete Schaefer verwies auf ungeklärte Fragen bzgl. kleiner Fachklassen (sog. Kleinklassen) unterhalb der Mindestgröße von 16 Schülern und auf Abstimmungsbedarf unter den benachbarten Schulen mit unterschiedlichen Schulträgern, die in diesem Fall die Landkreise sind. Anhand verschiedener Landtagsdrucksachen analysierten die JU-Mitglieder im Anschluss die spezielle Lage im Kreis Calw. Noch in diesem Jahr möchten sie zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Blenke eine Veranstaltung organisieren und auf Vertreter der Schulstandorte im Kreis zugehen. „Die Beruflichen Schulen sind Fundament einer gesunden Infrastruktur. Insbesondere die duale Ausbildung mit wohn- und arbeitsortnaher Beschulung ist der Anker für eine gute Zukunft unseres Kreises. Dass die grün-rote Landesregierung im letzten Jahr in Baiersbronn sich erst nach mehrmaliger Aufforderung zur Frage der regionalen Schulentwicklung überhaupt geäußert hat und bis heute noch immer nichts Konkretes auf dem Tisch liegt, verstehen wir nicht. Aus unserer Sicht sollte die Landesregierung aber jedenfalls die beiden Optionen Zuführung von Schülern aus den Ballungsräumen an die Schulstandorte auf dem Land und das Zulassen von Kleinklassen berücksichtigen. Neben der Vernetzung der beruflichen Vollzeitschulen mit dem Bildungsangebot der allgemein bildenden Schulen fordern wir daher einen eigenen Schulentwicklungsplan für die Berufsschulen im dualen System bei landesweiter Beibehaltung des Fachklassenprinzips. Wir bleiben auf jeden Fall an diesem Thema dran und gehen alsbald auf die Schulleiter im Kreis Calw zu.“, so der JU-Kreisvorsitzende Carl Christian Hirsch. Da passt es auch dazu, dass die JU Anfang April in Bad Wildbad eine „Schüler-Union im Kreis Calw“ gründen wird. In dieser können sich Schüler aller Schularten bildungspolitisch engagieren. Rat zu Fragen rund um die Gründung holte sich die JU bei den Kollegen aus dem Enzkreis, wo es bereits eine solche Organisation gibt. Zusammen mit ihnen und Vertretern der örtlichen CDU ging es am Abend auf den Wallberg. Nur wenige Tage nach dem 70. Jahrestag der Bombardierung Pforzheims lauschten die Mitglieder am entsprechenden Denkmal den Ausführungen zur Stadtgeschichte.

Nachdem am Vorabend noch die Pforzheimer Innenstadt unsicher gemacht wurde, stand am zweiten Tag das Thema „Finanzielle Lebensplanung für junge Menschen“ auf der Tagesordnung. Zusammen mit Referent Thorsten Lichtenberger von der Volksbank Pforzheim erörterten die Jungunionisten die gesetzlichen Änderungen der vergangenen Jahre und besprachen die wichtigsten Grundpfeiler zu Fragen der Liquidität, Absicherung, Vermögen, Vorsorge und Immobilien. „Wir sind in erster Linie auch eine Jugendorganisation – von jungen Menschen für junge Menschen. In Zeiten des Wandels – die Rente ist eben nicht mehr sicher – und verändertem Konsumverhalten ist es logisch und wichtig zu gleich, sich auch mit dem lieben Geld zu beschäftigen“, so Denise Gerath, stellvertretende JU-Kreisvorsitzende. „Ich sehe das auch als Service für die eigenen Mitglieder. Für einige, vor allem die ganz jungen Mitglieder, war das Neuland; so werden wir auch in Zukunft ähnliche Fragen des täglichen Lebens für junge Menschen anpacken“, so Hirsch abschließend.

Die ersten Gratulanten beim wiedergewählten JU-Vorsitzenden Hans Barucha (Vierter von links) waren (von links): Miriam Schmidt, Wolfgang Schäfer, Kurt Reich, Carl Christian Hirsch und Denise Gerath. Foto: JU

Die ersten Gratulanten beim wiedergewählten JU-Vorsitzenden Hans Barucha (Vierter von links) waren (von links): Miriam Schmidt, Wolfgang Schäfer, Kurt Reich, Carl Christian Hirsch und Denise Gerath. Foto: JU

Nagold. Hans Barucha bleibt erster Vorsitzender der Jungen Union Oberes Nagoldtal. Die Vorstandswahlen im Rahmen der Mitgliederversammlung im Steinbergtreff Nagold brachten aber auch einige neue Gesichter.

Die Junge Union im Kreis Calw ist unterhalb der Kreisebene in drei Gebietsverbände aufgeteilt, wobei der Gebietsverband Oberes Nagoldtal mit mehr als 50 Mitgliedern der größte ist. Der Vorsitzende konnte in seiner Mitgliederversammlung auf ein aktionsreiches und zufriedenstellendes Jahr zurückblicken. So war dieses Jahr vor allem durch die Europa- und Kommunalwahlen geprägt, bei welcher die JU ein in ihren Augen ordentliches Ergebnis verbuchen konnte. Von den Kandidaten in den einzelnen Kommunen hat es Tibor Grodtke geschafft, in den Gemeinderat von Ebhausen einzuziehen. Ziel für die Zukunft ist es jedoch, noch mehr Mitglieder für eine Kandidatur zu motivieren und letztlich auch mehrere Ratsmitglieder stellen zu können. Abseits des Wahlkampfes, in dem man auch den Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, Daniel Caspary, bei seinen Terminen in Nagold und Altensteig unterstützte, zeigte man mit vielen Aktionen Präsenz, beteiligte sich beispielsweise auch am Aktionstag „Jung im Ländlichen Raum“ der Jungen Union im Kreis oder am Veranstaltungsabend „Jugend & Beruf“.

„Die Junge Union rund um Nagold ist ein toller Anlaufpunkt für alle politisch interessierten jungen Menschen. Herzlichen Glückwunsch an Hans Barucha und sein neugewähltes Team“, sagte der JU-Kreisvorsitzende und Wahlleiter Carl Christian Hirsch.

„Die Kooperation mit der JU im Kreis klappt super und die Zusammenarbeit und Unterstützung mit und von von lokalen Vereinen, als auch die Arbeit mit der CDU des Stadtverbandes Nagold liegt mir sehr am Herzen“, so der wiedergewählte Vorsitzende Hans Barucha. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Jonathan Frank und Hendrik Sautter gewählt. Darüber hinaus wurden in den Vorstand als Schriftführer Tibor Grodtke, als Pressesprecher Johannes Lohrer und als Beisitzer Nellie Gaiser, Denise Gerath, Chantal Monique Rau, Fabienne Rau, Miriam Schmidt und Philipp Weber gewählt.

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-barucha-bleibt-im-amt.ef60a2b3-6f67-4ce9-825e-deae43d11808.html

Einen Tag lang hielt sich CDU-Fraktionschef Peter Hauk (Mitte) im Kreis Calw auf. Letzte Station war das CJD-Jugenddorf in Altensteig. Nach seinem Referat unterhielt sich der 44-Jährige angeregt mit (von links) Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, dem Landtagsabgeordneten Thomas Blenke, der Vorsitzenden des CDA-Kreisverbands Freudenstadt/Calw, Brigitte Schied, dem Vorsitzenden der Jungen Union im Kreis Calw, Karl-Christian Hirsch (Zweiter von rechts) und dem CJD-Personaldisponenten Thomas Baitinger (rechts außen). Foto: Köncke

Einen Tag lang hielt sich CDU-Fraktionschef Peter Hauk (Mitte) im Kreis Calw auf. Letzte Station war das CJD-Jugenddorf in Altensteig. Nach seinem Referat unterhielt sich der 44-Jährige angeregt mit (von links) Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel, dem Landtagsabgeordneten Thomas Blenke, der Vorsitzenden des CDA-Kreisverbands Freudenstadt/Calw, Brigitte Schied, dem Vorsitzenden der Jungen Union im Kreis Calw, Karl-Christian Hirsch (Zweiter von rechts) und dem CJD-Personaldisponenten Thomas Baitinger (rechts außen). Foto: Köncke

Altensteig – Die Wiedereinführung der Grundschulempfehlung, kein „Dirigismus“ bei der Festlegung von Klassengrößen, das Fehlen einer individuellen Förderung in der Gemeinschaftsschule, von Arbeitgebern bezahlter Bildungsurlaub nur bei beruflicher Weiterbildung: Das waren einige der Thesen, die Peter Hauk im Altensteiger Jugenddorf vertrat.

Der Fraktionschef der CDU im baden-württembergischen Landtag war zu Gast bei einer gemeinsamen Veranstaltung der CDA-Sozialausschüsse (Kreisverband Freudenstadt und Calw) und der Jungen Union Calw. Einen ganzen Tag lang hielt sich Hauk im Kreis Calw auf. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Blenke besuchte er zuerst Bad Herrenalb und informierte sich über die Planungen zur „kleinen“ Landesgartenschau, die 2017 in der 7500 Einwohner zählenden Kurstadt stattfindet. Nächste Stationen waren die Besichtigung des Baumwipfelpfades in Bad Wildbad und der Firma MOS Electronic in Neuweiler, ein mittelständisches Unternehmen mit 65 Beschäftigen, das Leiterplatten in kleiner und großer Stückzahl produziert.

In Altensteig begrüßte CJD-Personaldisponent Thomas Baitinger in Vertretung der erkrankten Jugenddorfleiterin Anna Ohnweiler die Gäste. Er stellte das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (CJD) und die örtliche Einrichtung näher vor. Stolz ist Baitinger, dass es ihm gelungen sei, zwölf von 42 Mitarbeitern, die vom CJD an unterschiedliche Firmen entliehen wurden, in ein festes Arbeitsverhältnis zu vermitteln.

Peter Hauk (44), seit 2011 Oppositionsführer im baden-württembergischen Landtag, befasste sich in seinem Referat hauptsächlich mit Bildungsfragen. In der Gemeinschaftsschule werde „alles über einen Kamm geschert“. Deshalb könne sie einen „differenzierten Unterricht“ und eine „individuelle Förderung“ nicht leisten. Erstaunlich finde er, so der Fraktionschef, dass Kultusminister Andreas Stoch plötzlich die Realschulen aufwerten wolle und die Möglichkeit eingeräumt werde, dort den Hauptschulabschluss machen zu können. Hauk teilt die Befürchtung von Insidern, dass die Werkrealschule damit noch weiter geschwächt wird.

Kein Verständnis hat der Landespolitiker für die Festlegung, dass eine Klasse aus mindestens 16 Schülern bestehen müsse, um den Standort zu behalten. Mit der Folge, dass Berufsschüler zum theoretischen Unterricht oft weit fahren müssten. „Man kann die Klassen auch kleiner machen, Lehrer sind dafür vorhanden.“

Bei der Veranstaltung im Jugenddorf sprach sich Hauk für die Wiedereinführung der Grundschulempfehlung aus – „aber nicht wie früher in verpflichtender, sondern in beratender Form“. Weil Eltern oft nicht wüssten, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, müsste eine zweijährige Orientierungsstufe dazwischengeschoben werden. Beim Bildungsurlaub hat der 44-Jährige eine klare Meinung: Der sollte vom Arbeitgeber nur dann bezahlt werden, wenn es um die berufliche Fortbildung geht, nicht aber für eine ehrenamtliche Ausbildung. Die dafür anfallenden Kosten „müsste der Staat übernehmen“.

Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel präsentierte sich einmal wieder als leidenschaftlicher Verfechter der Dualen Berufsausbildung. „Das ist eine Marke, um die uns andere Länder beneiden.“ Am Herzen liege ihm außerdem, so der Politiker, die Versorgung älterer Menschen. Fuchtel kündigte an, im Januar 2015 bei einer Konferenz in Pfalzgrafenweiler auf diesem Gebiet eine neue Initiative zu starten und dazu den Bevollmächtigten der Bundesregierung für Patienten und Pflege, Karl-Josef Laumann einzuladen

 

Quelle: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-wuertt-alles-ueber-einen-kamm-geschert.89f695eb-234c-4ec3-8d2b-b7ac5550abc9.html

Junge Union schießt Tore für die Lebenshilfe/ Spender gesucht

Die Junge Union im Kreis Calw unterstützt die Lebenshilfe Oberes Nagoldtal bei ihrem Bauvorhaben. Wie im vergangenen Jahr, wird die Jugendorganisation am 9-Meter-Turnier des SV Vollmaringen teilnehmen. Am 22. November gilt es für die JU-Mitglieder, möglichst viele Treffer zu erzielen – und zwar für den guten Zweck.

Dafür ist sie auf der Suche nach Spendern, die mit einem Betrag von 30 Euro die Patenschaft für ein geschossenes Tor übernehmen.

„Die Junge Union Calw hat sich in den letzten Wochen und Monaten unter anderem mit dem Bauvorhaben der Lebenshilfe befasst. Die Lebenshilfe verkörpert Vieles, das wir aufgrund unserer Werteverankerung politisch unterstützen. Jetzt wollen wir konkret werden und beim Projekt Neubau helfen.“, so der JU-Kreisvorsitzende Carl Christian Hirsch.

„Mittlerweile haben wir über die Hälfte der notwendigen Spenden für den Neubau erreicht und es gilt, weiter für unser Ziel zu arbeiten. Der Neubau ist nötig, wir spüren das jeden Tag – da freuen wir uns natürlich über kreative Hilfe aus der Bürgerschaft.“, ergänzt Elke Salamon, Geschäftsleiterin der Lebenshilfe.

Menschen, die die Lebenshilfe auf diese Weise unterstützen möchten, wenden sich bitte zunächst an die Junge Union (Tel. 0172-7266498 oder Email kgs@ju-calw.de). Die Spenden gehen 1:1 zu Gunsten des Neubaus der Lebenshilfe an diese direkt. Jeder Spender erhält selbstverständlich eine entsprechende Spendenbescheinigung der Lebenshilfe sowie eine Urkunde über die Tor-Patenschaft der JU.

Für den 6. Dezember sind dann alle Spender um 17.00 Uhr herzlich zur Lebenshilfe eingeladen, um bei der symbolischen Spendenübergabe im noch aktuellen Gebäude der Lebenshilfe dabei zu sein – auch, um über den neuesten Stand der Planungen zum Neubau aus erster Hand informiert zu werden.

Teilnehmer zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung der Stadt Nagold

Auf Einladung des JU-Kreisverbandes Calw hat der Bezirksausschuss der Jungen Union Nordbaden seine diesjährige Klausurtagung am vergangenen Wochenende in Nagold im Hotel Adler abgehalten. Der Bezirksverband Nordbaden umfasst – gemäß dem Regierungsbezirk Karlsruhe – das Gebiet von Mannheim/Heidelberg im Nordwesten bis einschließlich den Kreis Mosbach im Nordosten sowie bis einschließlich die württembergischen Landkreise Freudenstadt und Calw im Süden.

Der Bezirksausschuss vertritt dabei über 3.000 Mitglieder der Jungen Union. Aus dem Kreis Calw nahmen an der Klausurtagung das Bezirksausschussmitglied Jonathan Frank und der Kreisvorsitzende Carl Christian Hirsch teil.

Die Junge Union widmete sich bei ihrer Klausurtagung ganz der Kommunalpolitik. Der Karlsruher Bezirksvorsitzende David Ruf durfte unter den knapp 20 Teilnehmern auch einige frisch gewählte Stadt- und Gemeinderäte aus unterschiedlichen Kommunen des Bezirksverbands begrüßen. Neben der ausführlichen Analyse der diesjährigen Kommunalwahl mit unterschiedlichen, aber insgesamt sehr erfreulichen Ergebnissen junger Kandidaten auf Listen der CDU bzw. eigenen „jungen Listen“ war unter anderem der Erfahrungsaustausch zur Schulung und Bildung junger Kandidaten auf der Tagesordnung.

Die Wahl des Tagungsorts fiel dabei auch nicht zufällig auf Nagold. Zu Jahresbeginn hielt der JU-Bezirksverband Nordbaden bereits seinen großen Bezirkstag in der Stadt ab. „Wir waren beeindruckt von den Veränderungen innerhalb der Stadt und so kam bei uns die Idee auf, auch für die Klausurtagung zur Kommunalpolitik nach Nagold zu gehen“, so der JU-Bezirksvorsitzende Ruf. Obwohl selbst aus Nagold kommend, schränkt Kreisvorsitzender Hirsch ein wenig ein: „Der Kreis Calw ist groß. Nagold ist durch die Landesgartenschau ein bekanntes Positivbeispiel, aber auch andere Kommunen in unserem Kreis zeigen eine beeindruckende Entwicklung – das darf natürlich nicht weniger Beachtung finden. Ich freue mich aber, dass so viele Teilnehmer mehrere Stunden zu uns gefahren sind und nun sehen können, was der ländliche Raum zu bieten hat und was die Menschen hier leisten.“

Am Samstagabend konnten sich die Teilnehmer bei der Nagolder Markttafel auch sogleich einen Eindruck bürgerschaftlichen Engagements verschaffen. Und auch im Anschluss zeigten sich insbesondere die Teilnehmer aus den Großstädten von der Lebendigkeit der Kreisstadt beeindruckt.

Der Nagolder Oberbürgermeister Jürgen Großmann schwärmte tags darauf bei der ausführlichen Vorstellung der Stadt vom Engagement der Bürger in allen Lebensbereichen. Er verwies auch auf die fraktionsübergreifenden kommunalpolitischen Initiativen der letzten Jahre und Jahrzehnte, die insbesondere mit der Landesgartenschau, aus Nagold ein nachahmenswertes Beispiel erfolgreicher städtischer Entwicklung gemacht haben.

Großmann ließ dabei aber auch nicht die hiesigen Herausforderungen des Schuldenabbaus und der städtischen Baupolitik außen vor. Gerade über diese Themen tauschten sich der OB und die Junge Union noch länger aus. So unterschiedlich die Ausgangslagen in den Kommunen des Bezirksverbands seien, so wichtig sei das entschlossene Anpacken dieser Herausforderungen – auch in Verantwortung vor der jüngeren und vor noch kommenden Generationen –, waren sich die Teilnehmer einig. „Die teils lange Anfahrt hat sich gelohnt. Wir können von hier einiges für die Kommunalpolitik andernorts mitnehmen. Nagold beeindruckt und der Kreis Calw ist ein attraktiver ländlicher Raum – das haben wir wieder einmal gesehen“, so Bezirksvorsitzender Ruf abschließend.

Der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Nordbaden, David Ruf (vierter von links), mit dem Oberbürgermeister der Stadt Nagold Jürgen Großmann  und dem Kreisvorsitzenden der JU im Kreis Calw, Carl Christian Hirsch (jeweils  rechts davon) sowie dem Bezirksausschussmitglied Jonathan Frank (erster von links)  und weiteren Bezirksausschussmitgliedern.

Der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Nordbaden, David Ruf (vierter von links), mit dem Oberbürgermeister der Stadt Nagold Jürgen Großmann und dem Kreisvorsitzenden der JU im Kreis Calw, Carl Christian Hirsch (jeweils rechts davon) sowie dem Bezirksausschussmitglied Jonathan Frank (erster von links) und weiteren Bezirksausschussmitgliedern.

Wahlen des Gebietsverbands: Die Junge Union Calw ist weiterhin

gut aufgestellt

Bei seiner Mitgliederversammlung im Hirsauer Gasthof Löwen gab sich der Gebietsverband Calw der Jungen Union im Kreis Calw einen neuen Vorstand. Der JU-Gebietsverband Calw erstreckt sich – als einer von insgesamt drei JU-Gebietsverbänden im Kreis – von Bad Liebenzell im Norden, bis nach Ostelsheim im Osten und Bad Teinach-Zavelstein bzw. Neubulach im Südwesten.

Bei seinem Rückblick über die Tätigkeiten der beiden letzten Jahre ging der alte Vorstand insbesondere auf die Höhepunkte mit den vergangenen Wahlen ein – in diese Zeit fielen schließlich die Bundestagswahl im vergangenen Jahr sowie die Europa- und Kommunalwahlen Ende Mai. Das Highlight im Jahr 2013 bildete sicherlich der Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Calw, bei welchem viele JU-Mitglieder organisatorisch eingebunden waren. Die Junge Union unterstützte die CDU bei den Wahlkämpfen kreativ und intensiv bzw. trat bei den Kommunalwahlen 2014 auch auf Listen für Gemeinderatswahlen und die Kreistagswahl an. Das gute Abschneiden von JU-Mitgliedern bei der Kreistagswahl wurde ausgiebig analysiert. Zwar schaffte es leider kein junger Kandidat trotz guter Stimmergebnisse in den Kreistag, doch können die Kandidaten darauf sicherlich bei den nächsten Wahlen aufbauen. Der Gechinger Simon Klass konnte zudem zum zweiten Mal mit einem hervorragenden Ergebnis in den Gemeinderat einziehen. Zufrieden stimmte die anwesenden Mitglieder die positive Mitgliederentwicklung des Gebietsverbands Calw sowie des gesamten Kreisverbands, über die der JU-Kreisvorsitzende, Carl Christian Hirsch, der an diesem Abend als Wahlleiter fungierte, informieren konnte.

Die Calwer Gebietsverbandsmitglieder wählten im Anschluss folgenden neuen Vorstand: Vorsitzender wurde abermals Dominik Schirle. Seine beiden Stellvertreter sind Kathrin Mann (Schriftführerin) und Sebastian Dürr. Weitere Mitglieder des neuen Vorstands sind Lukas Krummacher (Finanzreferent), Adrian Schmid und Raphael Beck (beide als Beisitzer). Der einstimmig bestätigte Gebietsverbandsvorsitzende Dominik Schirle legte in seinem Ausblick für die neue Amtszeit den Fokus darauf, das Interesse der Jugendlichen an Politik in Calw und den Nachbargemeinden weiter steigern zu wollen und in der Öffentlichkeit auf die Themen der jüngeren Generationen aufmerksam zu machen: „Die Junge Union ist der Ansprechpartner für politisch interessierte junge Menschen in Calw und Umgebung. Wir wollen weiter durch unsere politische Arbeit informieren und dabei motivieren, sich uns anzuschließen.“, so Schirle.

Im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung lud die Junge Union zum Kegelturnier, bei dem man bis in die Nacht die Kegel in geselliger Atmosphäre zusammen abräumte.

Der neue Vorstand des Gebietsverbands Calw der Jungen Union im Kreis Calw (von links): Adrian Schmid (Beisitzer), Raphael Beck  (Beisitzer), Lukas Krummacher (Finanzreferent), Sebastian Dürr (stv.  Vorsitzender), Dominik Schirle (Vorsitzender), Kathrin Mann (stv.  Vorsitzende), Carl Christian Hirsch (Kreisvorsitzender)

Der neue Vorstand des Gebietsverbands Calw der Jungen Union im Kreis Calw (von links): Adrian Schmid (Beisitzer), Raphael Beck (Beisitzer), Lukas Krummacher (Finanzreferent), Sebastian Dürr (stv. Vorsitzender), Dominik Schirle (Vorsitzender), Kathrin Mann (stv. Vorsitzende), Carl Christian Hirsch (Kreisvorsitzender)

 

Zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel MdB konnte die Junge Union in Höfen erfolgreich einen neuen Gebietsverband gründen. In der vordersten Reihe: Gebietsverbandsvorsitzender Maurice Roller (Mitte) mit seinen Stellvertretern Theresa Lienen (zweite von links) und Joshua Acheampong (zweiter rechts) sowie dem JU-Kreisvorsitzenden Carl Christian Hirsch (erster von rechts).

Zusammen mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel MdB konnte die Junge Union in Höfen erfolgreich einen neuen Gebietsverband gründen. In der vordersten Reihe: Gebietsverbandsvorsitzender Maurice Roller (Mitte) mit seinen Stellvertretern Theresa Lienen (zweite von links) und Joshua Acheampong (zweiter rechts) sowie dem JU-Kreisvorsitzenden Carl Christian Hirsch (erster von rechts).

Höfen an der Enz/ Die Junge Union formiert sich nun auch im Nordwesten des Landkreises Calw mit dem neuen Gebietsverband „Nord-West – Oberes Enztal“. Bei der Gründung des Gebietsverbands wurde der Calmbacher Maurice Roller zum Vorsitzenden gewählt. Die Gründung wurde unter anderem von den JU-Mitgliedern und Kreistagskandidaten Ronja Schmitt und Joshua Acheampong initiiert. Der neue und insgesamt dritte JU-Gebietsverband im Kreis Calw wird die Gemeinden Enzklösterle, Bad Wildbad, Schömberg, Höfen, Dobel und Bad Herrenalb umfassen.

Bei seiner Gründung wurde der politische Nachwuchs vom parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel MdB und den entsprechenden CDU-Ortsverbandsvorsitzenden unterstützt. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Carl Christian Hirsch, durfte zur Gründungsversammlung 9 Gründungsmitglieder begrüßen, wobei viele weitere Jugendliche Mitglied im Gebietsverband wurden bzw. schon sind. Der frisch gewählte Vorsitzende des Gebietsverbands, Maurice Roller, wird in der Führung von seinen Stellvertretern Theresa Lienen (aus Bad Herrenalb), Joshua Acheampong (aus Höfen), der Schriftführerin Rowina Czerny (aus Bad Wildbad) sowie dem Finanzreferenten Michael Moser (aus Schömberg) unterstützt. Vorsitzender Roller betonte, dass eine Etablierung der Jungen Union im Enztal und im Bereich Bad Herrenalb/Schömberg wichtig sei, um den Jugendlichen zu zeigen, dass die JU der Ansprechpartner für die Jugendlichen hier sei. „Der Kreis Calw ist groß – das Engagement der Jungen Union ebenfalls. Es freut mich, dass wir nun auch im Nordwesten des Kreises einen starken Mitgliederzuwachs verzeichnen dürfen“, so Kreisvorsitzender Hirsch, der selbst aus Nagold kommt. „Gerade in Zeiten des demographischen Wandels ist es von Bedeutung, auch die Jugendlichen für die Politik zu begeistern.“, so Rollers Stellvertreter Acheampong. Staatssekretär Fuchtel freute sich ebenfalls sehr über die Neugründung und gab, zusammen mit dem Wildbader CDU-Ortsvorsitzenden Karl-Heinz Gärtner und dem stellvertretenden Wildbader Bürgermeister Jochen Borg, einige Anekdoten zu früheren JU-Aktivitäten im Oberen Enztal zum Besten. Maurice Roller nahm die gute Stimmung zum Anlass, abschließend zu appellieren: „Ich freue mich auf die künftige Zusammenarbeit. Wir wollen dabei auch alle Jugendliche einladen, die sich für die politische Arbeit interessieren, bei uns mitzumachen, um sich für jugendliche Politik zum Wohle des Kreises Calw zu engagieren.“