Zur Person:

Jona_JU-HPJonathan Frank wurde am 01.02.1994 in Herrenberg geboren. Seit seiner Geburt lebt er im „Wohlfühlkreis Calw“, in Nagold-Hochdorf. Nach dem Abitur am Otto-Hahn-Gymnasium Nagold im Jahr 2012 nahm er im selben Jahr sein Studium an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen auf. Dort engagiert er sich ebenfalls in der Hochschulgruppe der CDU, dem RCDS (Ring Christlich Demokratischer Studenten) als stellvertretender Landesvorsitzender in Baden-Württemberg.

Jonathan ist seit Januar 2011 Mitglied der Jungen Union und der CDU. Darüber hinaus unterstützt er den Mittelstands- und Unternehmerflügel der CDU, die MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU) und vertritt die Junge Union im geschäftsführenden Vorstand des CDU Kreisverbandes Calw. Ebenso ist er Mitglied im Bezirksvorstand der Jungen Union Nordbaden.

Jonathan begeistert sich nebenbei für Rotwein sowie Whisky und entspannt sich bei einer guten Pfeife oder Zigarre.

Warum bist du in der Jungen Union?

Ich interessiere mich schon seit Kindertagen für das politische Geschehen und wurde schon früh diesbezüglich geprägt und an politische Entwicklungen herangeführt, da Debatten über politische Geschehnisse zuhause an der Tagesordnung standen und immer noch stehen. Doch allein Debatten bewirken nichts – man muss den Worten Taten folgen lassen! So bestand der Gedanke in eine Partei einzutreten schon lange. Dieser Gedanke konkretisierte sich bei mir Anfang 2011 im Zuge der Landtagswahl. Die Junge Union ist das ideale Forum für junge Menschen, die mehr bewegen wollen: Sie bietet sowohl den Austausch unter Gleichgesinnten, als auch die Möglichkeit zum politischen Engagement (z.B. aktiver Wahlkampf, Besuch von Veranstaltungen mit Politprominenz, Einsatz in der Kommunalpolitik). Spaß sowie gesellige Aktionen und Abende kommen aber selbstverständlich nicht zu kurz, dank unserem Motto: party&politics!

Mir persönlich ist es wichtig, Menschen zu erreichen und mit guten Argumenten zu überzeugen. Des Weiteren sind mir unsere (christlichen) Grundwerte und die Vertretung des christlich konservativen Menschenbildes und dessen Konsequenzen wichtig. Das wirkt sich unverfälschlich auf die (Tages-)Politik aus- angefangen beim Thema Bildung bis hin zur Außenpolitik. Ein weiterer Punkt, welcher mir am Herzen liegt, ist der Austausch und die Kooperation über Generationen hinaus. So können sowohl die jungen als auch die älteren Menschen voneinander lernen und durch konstruktive Beiträge und Diskussionen weiterkommen. Deshalb ist mir die Kooperation mit der CDU sehr wichtig. Respekt, Werte, Verantwortung, Einigkeit und Miteinander aber dennoch Toleranz, sind Eigenschaften, die es zu bewahren gilt. Dieser Herausforderung nehmen sich die Junge Union und die CDU an. Nur so kann auf lange Sicht eine Wertegesellschaft in Freiheit und Frieden erhalten bleiben.